Friedensgebet am Wahlabend

Wir laden Sie herzlich Dienstag, 3. November um 19 Uhr zum hybriden Friedensgebet mit einem Grußwort des Leiters der EKD-Auslandsabteilung OKR Frank Kopania ein. Hieran können Sie vor Ort in St. Pauls oder digital via Zoom teilnehmen. Zugangsdaten werden über unseren Email-Verteiler versandt. Sollten Sie noch nicht vermerkt sein, bitten wir Sie um ein Email mit Angabe Ihres Namens an office@stpaulny.org

Digitales Liedblatt

Musik zum Eingang: Mistakes (von Samuel Groß)

Begrüßung

Grußwort OKR Frank Kopania, Leiter der EKD-Auslandsabteilung

Lied „Von Gott will ich nicht lassen“ EG 365, 1-3

1) Von Gott will ich nicht lassen, denn er lässt nicht von mir, führt mich durch alle Straßen, da ich sonst irrte sehr. Er reicht mir seine Hand; den Abend und den Morgen tut er mich wohl versorgen, wo ich auch sei im Land.

2) Wenn sich der Menschen Hulde und Wohltat all verkehrt, so find't sich Gott gar balde, sein Macht und Gnad bewährt. Er hilft aus aller Not, errett' von Sünd und Schanden, von Ketten und von Banden, und wenn's auch wär der Tod.

3) Auf ihn will ich vertrauen in meiner schweren Zeit; es kann mich nicht gereuen, er wendet alles Leid. Ihm sei es heimgestellt; mein Leib, mein Seel, mein Leben sei Gott dem Herrn ergeben; er schaff's, wie's ihm gefällt!

Gebet

Psalm 27

Der Herr ist mein Licht und Heil: Vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist meines Lebens Kraft: Vor wem sollte mir grauen?
Zeige mir, Herr, deinen Weg,
leite mich auf ebener Bahn trotz meiner Feinde!
Herr, weise mir deinen Weg
und leite mich auf ebener Bahn um meiner Feinde willen.
Ich glaube aber doch, dass ich sehen werde die Güte des Herrn im Lande der Lebendigen.
Harre des Herrn!
Sei getrost und unverzagt und harre des Herrn!

Lesung: Mt 5,1-11

Als er aber das Volk sah, ging er auf einen Berg. Und er setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm. Und er tat seinen Mund auf, lehrte sie und sprach:
Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich.
Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden.
Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen .
Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden.
Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.
Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.
Selig sind, die Frieden stiften ; denn sie werden Gottes Kinder heißen.
Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihrer ist das Himmelreich.
Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen und allerlei Böses gegen euch reden und dabei lügen.

Fürbitten

Vaterunser

… im Himmel, geheiligt werde Dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen.

Segen

Ludwig van Beethoven: Bagatelle in C Major, Op. 33-2 (Samuel Groß)